Radreise-Infos über Thailand

Das Schöne, wenn man mit dem Rad in der Welt unterwegs ist: Man trifft so viele andere Radfahrer. Fast immer findet ein Austausch statt. Häufig entstehen gute Kontakte. Und manchmal auch Freundschaften. Tipps werde ausgetauscht. Je weiter man von der „Zivilisation“ entfernt ist, um so wichtiger sind solche Tipps.

Aber auch in stark besuchten Ländern ist der Austausch wichtig. Informationen einholen über die üblichen Reisefragen wie „Brauche ich ein Visum?“ oder „Wie kann ich am besten Geld wechseln?“ ist heutzutage im Internet ohne Schwierigkeiten möglich. Spannender wird es dann bei Fragen speziell zum Radfahren und zu Radtouren in dem jeweiligen Land.

Einer, der seine Erfahrungen mit Rad gerne teilt ist Stefan. Auf seinem Blog StefaninThailand finden sich nicht nur allgemeine Reiseinformationen über Thailand, sondern auch viele spezielle Tipps und Tricks für das Radfahren in Thailand. Vor allem in der nördlichsten Provinz Thailands – Chiang Rai – kennt er sich sehr gut aus. So kann man auf seiner Webseite Tourenvorschläge mit Übernachtungstipps in der Region zwischen Chiang Mai und Chiang Rai finden. Gerne berät er auch interessiert Radfahrer. „Sehr schön finde ich auch Treffen mit Radlern, die hier in der Region unterwegs sind. Meist sind das abgesprochene Treffen, wenn ich vorher Kontakt hatte mit einem Radfahrer, der meine Informationen im Internet fand. Manchmal aber treffe ich auf meinen Touren oder auch im täglichen Leben Radler, die ich dann spontan anspreche. So ergeben sich oft die nettesten Gespräche und manchmal finden wir dann auch gemeinsame Bekannte.“

Zu den Schwierigkeiten angesprochen, meint Stefan: „Die Straßen sind hier im Norden sehr gut ausgebaut. Selbst in den Bergen finden sich kleine Sträßchen mit wenig Verkehr in einem guten Zustand und für Tourenräder bestens geeignet. Nur führen diese kleinen Straßen häufig über jeden einzelnen Hügel. Diese werden nicht entlang eines Flüsschen umfahren, nein, es geht über den Berg, rauf und runter.“ Seinen Aussagen zufolge liegt der Grund darin, dass die Straßen die Dörfer verbinden. Und diese liegen meist weiter oben und nicht unten am Fluss. Vor allem im Akha-Gebiet sind die Dörfer traditionell nicht am Wasser gebaut.

Auf seinen Tipp angesprochen, wie man denn am intensivsten Thailand erleben kann, ist seine Aussage ganz klar: „Mit dem Rad ist das Erleben der Umwelt, der Natur, aber auch den Menschen an den Straßen am intensivsten. Am schönsten ist es, wenn man dann noch Kontakt aufnehmen kann zu diesen Menschen. Das geht ganz leicht mit einem Lächeln, das schnell zurück kommt. Aber auch mit ein paar Brocken Thailändisch bekommt man sehr leicht in Kontakt und begeistert die Menschen.“

Es ist ja allgemein so, dass die Thailänder sehr herzlich reagieren, wenn man sich als Ausländer ein bisschen anstrengt. Am besten lernt man die wichtigsten Sätze und Begriffe mit dem Thailändisch-Sprachkurs Thailändisch für Reisende. Dabei werden in unterhaltsamen Videos wichtige Sätze vermittelt, die jede Reisende benötigt.

Das Ganze ist dann auch ausbaufähig. Nicht nur Thailand hat Stefan mit dem Rad bereist. Auch in Japan ist er Fahrrad gefahren. Natürlich stehen seine Tipps dazu auch auf der Webseite StefaninThailand. Doch dazu zu einem anderen Zeitpunkt mehr.

INFO:
Laut Radreise-Wiki https://radreise-wiki.de ist das Reisen im Land sicher (mit Ausnahmen im extremen Süden)  “Thailand wird auch das Land des Lächelns genannt. Tatsächlich sind die Thais überaus freundlich und lösen jedwede Konflikte in aller Freundlichkeit. Das beste an einer Radtour durch Thailand sind sicher die Thais selbst.“

Teilen Sie dieses Angebot mit Ihren Freunden!